Thun ist Kult!

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Wenn das Schloss Thun in pink erstrahlt, ist in der Kyburgstadt Kulturnacht. Die Farbe der Gastfreundschaft hat am Samstag über 2000 Besucherinnen und Besucher an die verschiedenen Standorte gelockt.

Etwas Anfangsschwierigkeiten gab es zwar. So gesellten sich nur etwa 500 statt gut 1000 Kulturfans auf den Rathausplatz, um das Wort Kultur zu bilden. Damit brachte es der Künstler Dominik Stauch lediglich auf das Wort Kult - was auch nicht zu verachten ist.

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Nach dem Einnachten wagten wir als erstes einen Blick hinter Gitter - ins ehemalige Gefängnis im Schloss, inklusive der berühmt-berüchtigten Ausbruchszelle. Danach genehmigten wir uns einen Pink-Drink und eine Lesung mit Jens Nielsen und Guy Krneta.

Anschliessend lauschten wir Chansons und gönnten uns eine Partie Theatersport. Bei einem ruhigen aber dennoch humorvollen Irish Folk Konzert sammelten wir wieder Kräfte, ein letztes Mal in jener Nacht die Treppen zum Schloss zu erklimmen.

Für die Ü-30-Party, die im Rittersaal stieg, fühlten wir uns allerdings - ob bereits 30, darüber oder darunter - allesamt noch zu jung. Wir tanzten dann mangels Alternativen doch bis in die frühen Morgenstunden durch.

3 Reaktionen zu “Thun ist Kult!”

  1. This

    Gopfridli, das geit ja ab in Thun!

  2. Franziska Linder

    gäu ;)

  3. Goobie

    Thun rockt - aber wahrschiindlech het ds OK iregnwelchi verbotteni Substanze i dä Pink-Drink gmixet. Das isch mer bis hüt nid ghüür!

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